Praktische Tipps für Windows XP-Home
Die hier vorgestellten Tipps haben sich bei mir in der Praxis bestens bewährt.
Dennoch geschieht die Anwendung dieser Tipps auf eigene Gefahr
und setzt je nach Tipp, mehr oder weniger grosse PC-Kenntnisse voraus!
Ich hafte nicht für eventuelle Folgeschäden nach dessen Anwendung!
TFT-GROSSBILDSCHIRME UND IHRE HELLIGKEIT
Die meisten TFT-Monitore ermöglichen das einstellen grosser Helligkeitswerte,
wodurch die weisse Fensterhintergrundfarbe des Explorers sehr stark "ins Auge sticht".
Dies ist nicht nur unangenehm, sondern überanstrengt auf die Dauer auch die Augen.
Bei grösseren TFT-Monitoren neigt man naturgemäss dazu, die Fenster meist weit aufzuziehen,
wodurch der Helligkeitseffekt noch verstärkt wird, und man von dem hellen blendenden Weiss fast erschlagen wird.
Viele User, die grössere Bildschirme benutzen, regeln nun die Helligkeit ihres Monitors herunter,
damit der oben beschriebene Effekt reduziert wird.
Der Nachteil liegt auf der Hand: Auch andere Darstellungen werden dadurch ungewollt dunkler angezeigt,
was sich zum Beispiel ungünstig bei der Darstellung von Bildern oder Texten mit heller Schriftfarbe auswirkt.
Eine Alternative zum drastischen runterregeln der Monitorhelligkeit wäre folgender:
Standardmässig ist die Hintergrundfarbe von Windowsfenstern oder z.B. auch von Pulldownmenüs
auf maximales weiss eingestellt. Man braucht also nur hingehen, und diesen Farbwert leicht abdunkeln.
Dies geht natürlich auch mit der Hintergrundfarbe von Fenster-Menüs, so dass sich ein angepasstes Farbdesign erstellen lässt.
Ich persönlich habe das übrigens in Kombination mit einer nur leichten Helligkeitsreduzierung des Monitors verbunden,
um so eine durchschnittlich angenehme Helligkeit für alle Darstellungen zu gewährliesten.
Die Systemfarben (Fensterhintergrundfarbe, u.a.) lassen sich wie folgt ändern:
1. Rechter Mausklick auf eine freie Desktopstelle und im Kontextmenü "Eigenschaften" auswählen.
2. Das Register "Darstellung" auswählen.
3. Auf den Button "Erweitert" klicken.
In dem sich nun öffnenden Fenster, lässt sich über das Klappmenü (Element) auswählen, was man ändern möchte.
Bzgl. der Fenster-Hintergrundfarbe wäre das der Menü-Eintrag: "Fenster".
Zum ändern der Fenster-Hintergrundfarbe nun also auf den kleinen Button "1.Farbe" klicken.
Es öffnet sich eine Farbtabelle. Voreingestellt ist hier - wie schon gesagt, das pure Weiss,
also der erste Farbeintrag links oben in der Ecke.
Nun wählt man einen etwas dunkleren Weisston aus der Farbtabelleabella aus.
Dies wäre das Farbkästchen links unten in der Ecke.
Die Farbtabelle nun erneut öffnen, und unten auf den Button "Andere..." klicken.
Über den rechts befindlichen Farb-Slider lässt sich nun der eben eingestellte neue Farbwert stufenlos anpassen.
Eine Vorschau der geänderten Farbe mittels des Sliders, liefert das kleine Farbkästchen unterhalb des Farbspektrogramms.
Ist nun die gewünschte Farbe eingestellt, klicke auf den Button "Farbe hinzufügen".
Der eingestellte Farbwert wird nun rechts unter "Benutzerdefinierte Farben" hinzugefügt.
Das Fenster nun mit "OK" schliessen.
Ein Klick auf den bereits bekannten Button "1.Farbe", zeigt nun unten rechts (neben dem Button "Andere..."),
die neu erstellte, selbstdefinierte Farbe. Sie ist nun bereits vorgewählt und das Fenster kann mit "OK" geschlossen werden.
In dem nun noch geöffneten Fenster auf den Button "Übernehmen" klicken.
Das Ergebnis lässt sich gleich prüfen, indem ein Explorerfenster geöffnet wird.
Analog dazu funktioniert das ganze im Prinzip auch mit der Farbänderung von Menüs usw..
Wie man sieht, bietet Windows-XP in dem Klappmenü bei "Erweiterte Einstellung" einiges an,
um sein System in Farbe, Schriftgrösse udgl, individuell einzustellen.
Wie wäre es z.B., mit der Vergrösserung der "Quickinfo". Platz genug hat man ja jetzt.
Alle vorgenommenen Änderungen lassen sich als "Design-Profil" abspeichern.
Mit einem Klick lässt sich so das Design durch das laden einer "Design-Profildatei" ändern.
Es ist sehr(!) empfehlenswert, nicht die bereits vorhandene Design-Datei ("Favorisiertes Design.theme") zu überschreiben,
damit man jederzeit wieder zum ursprünglichen Design zurückkehren kann.
Das speichern eines geänderten Designs erfolgt über das Fenster "Eigenschaften von Anzeige"
(rechtsklick aufs Desktop > Eigenschaften > Register: "Designs").
Die Design-Datei ("Favorisiertes Design.theme") befindet sich standartmässig unter "Eigene Dateien".
Von dieser Datei sollte man also zuvor besser ein Backup anlegen, damit sie nicht ausversehen überschrieben wird.
STARTMENÜ BESCHLEUNIGEN
Standartmässig ist das Startmenü von Windows-XP mit einer Zeitverzögerung versehen,
so dass es immer etwas dauert bis eines der Untermenüs aufklappt, was auf die Dauer ziemlich nervig ist.
Diese Reaktionszeit lässt sich verkürzen, und wenn gewünscht sogar bis auf 0 setzen.
Null ist jedoch kein empfehlenswerter Wert, weil die Menüführung dann zu hektisch abläuft.
Empfehlenswert für ein angenehmes arbeiten ist der Wert 60.
Durchgeführt wird die Änderung der Startmenü-Zeitverzögerung im Registrierungs-Editor.
Klicke hierzu auf: Start > Ausführen..., und gebe in die Zeile "regedit" ein (ohne Anführungsstriche),
und klicke auf "OK". Es öffnet sich nun der Registrierungs-Editor.
Auf der linken Seite nun folgenden Registrierungszweig öffnen:
HKEY_CURRENT_USER \ Control Panel \ Desktop
Suche nun auf der rechten Fensterseite den Eintrag: "MenuShowDelay",
klicke ihn mit rechts an und wähle im Kontextmenü: dein Eintrag: "Ändern" aus.
Ändere den Wert auf 60 und klicke auf "OK".
Schliesse den Registrierungs-Editor wieder durch einen Klick auf das rote X rechts oben in der Fenssterecke.
Starte anschliessend den Rechner neu, damit der neue Wert übernommen wird.
Das Startmenü reagiert ab nun super flott.
Wichtiger Hinweis:
Unsachgemässe Änderungen im Registrierungs-Editor können schwerwiegende Folgen für das Betriebsystem haben!
Nehme dort desshalb nur Änderungen vor, wenn du genau weisst was du tust!
XP-KOMPONENTEN ENTFERNEN
Bei der Windows-XP Installation werden automatisch viele Komponenten (Messenger, Spiele usw.) installiert,
die man eventuell gar nicht haben möchte. Einige davon sind leider nicht auf "normalem" Wege zu deinstallieren.
Durch einen kleinen Eingriff in die "sysoc.inf" -Datei lässt sich dies ändern.
Mit den Windows-Standarteinstellungen wird die Datei "sysoc.inf" jedoch nicht im Windows-Exploer angezeigt.
Desshalb muss zunächst eine Einstellungsänderung im Windows-Explorer vorgenommen werden.
Öffne dazu den Arbeitsplatz, fahre auf das Menü Extras und wähle dort den Eintrag: "Ordneroptionen..." aus.
Klicke auf die Registerzunge: "Ansicht" und scrolle bis zum Abschnitt: "Versteckte Dateien und Ordner".
Setze hier den Checkpoint auf: "Alle Dateien und Ordner anzeigen".
Klicke dann auf: "Übernehmen" und anschliessend auf: "OK".
Nun wird auch die "sysoc.inf" im Explorer angezeigt und du kannst sie editieren.
Die "sysoc.inf" -Datei ist zu finden unter: C:/WINDOWS/inf/.
Klicke also auf C, öffne den Ordner "WINDOWS" und dort den Ordner "inf".
Suche hier nun die Datei "sysoc.inf" und öffne sie mit "Notepad".
Wichtig: mit "Notepad" bzw. "Editor" öffnen, und nicht mit einem anderen Textverareitungsprogramm wie etwa Word.
Sollte sich ein anderes Textverareitungsprogramm auftun, schliesse es wieder ohne die Datei abzuspeichern.
Klicke dann mit der rechten Maustaste auf die "sysoc.inf" -Datei und wähle im Kontextmenü den Eintrag: "Öffnen mit..." aus.
Suche hier das Windowsprogramm: "Editor" und wähle es aus. Die Datei wird nun wunschgemäss mit dem Editor geöffnet.
Ändere hier nun jede Zeile an dessen Ende "... .inf,hide,7" notiert ist dahingehend,
dass du das "hide" bzw. "HIDE" entfernst. Lasse dabei jedoch die beiden Kommas stehen!
So muss es dann hinterher aussehen: "... .inf,,7".
Entferne also nur "hide" bzw. "HIDE" zwischen den Kommas (hinter dem .inf,) , ansonsten nichts ändern!
Nach abgeschlossender Editierung dann die Datei speichern (Menü: Datei > Speichern) und den Ordnerpfad wieder schliessen.
Den Rechner neu starten.
Klicke nun auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung und doppelklicke auf die Datei: "Software".
Auf der linken Seite den Button: "Windows-Komponenten / hinzufügen / entfernen" anklicken.
Es öffnet sich nun der "Assistent für Windows-Komponenten", über den du die unerwünschten Komponenten entfernen kannst.
Wichtig:
Entferne hier nicht wichtige Komponenten wie z.B. die "Netzwerkdienste"!
In diesem Fall hättest du sonst z.B. keine Internetverbindung mehr.
Beispiel der editierten "sysoc.inf" -Datei:
[Version]
Signature = "$Windows NT$"
DriverVer=07/01/2001,5.1.2600.0
[Components]
NtComponents=ntoc.dll,NtOcSetupProc,,4
WBEM=ocgen.dll,OcEntry,wbemoc.inf,,7
Display=desk.cpl,DisplayOcSetupProc,,7
Fax=fxsocm.dll,FaxOcmSetupProc,fxsocm.inf,,7
NetOC=netoc.dll,NetOcSetupProc,netoc.inf,,7
iis=iis.dll,OcEntry,iis.inf,,7
com=comsetup.dll,OcEntry,comnt5.inf,,7
dtc=msdtcstp.dll,OcEntry,dtcnt5.inf,,7
IndexSrv_System = setupqry.dll,IndexSrv,setupqry.inf,,7
TerminalServer=TsOc.dll, HydraOc, TsOc.inf,,2
msmq=msmqocm.dll,MsmqOcm,msmqocm.inf,,6
ims=imsinsnt.dll,OcEntry,ims.inf,,7
fp_extensions=fp40ext.dll,FrontPage4Extensions,fp40ext.inf,,7
AutoUpdate=ocgen.dll,OcEntry,au.inf,,7
msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,,7
RootAutoUpdate=ocgen.dll,OcEntry,rootau.inf,,7
IEAccess=ocgen.dll,OcEntry,ieaccess.inf,,7
Games=ocgen.dll,OcEntry,games.inf,,7
AccessUtil=ocgen.dll,OcEntry,accessor.inf,,7
CommApps=ocgen.dll,OcEntry,communic.inf,,7
MultiM=ocgen.dll,OcEntry,multimed.inf,,7
AccessOpt=ocgen.dll,OcEntry,optional.inf,,7
Pinball=ocgen.dll,OcEntry,pinball.inf,,7
MSWordPad=ocgen.dll,OcEntry,wordpad.inf,,7
ZoneGames=zoneoc.dll,ZoneSetupProc,igames.inf,,7
[Global]
WindowTitle=%WindowTitle%
WindowTitle.StandAlone="*"
Wichtiger Hinweis:
Unsachgemässe Änderungen in der Datei "sysoc.inf" können schwerwiegende Folgen für das Betriebsystem haben!
Nehme dort desshalb nur Änderungen vor, wenn du genau weisst was du tust!
XP-BRENNPROGRAMM DEAKTIVIEREN
Benutzt man ein separates Brennprogramm, kann das XP-Interne Brennprogramm deaktiviert werden.
Dies geschieht über den Registrierungs-Editor.
Klicke hierzu auf: Start > Ausführen..., und gebe in die Zeile: "regedit" ein (ohne Anführungsstriche),
und klicke auf "OK". Es öffnet sich nun der Registrierungs-Editor.
Auf der linken Seite nun folgenden Registrierungszweig öffnen:
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Policies \ Explorer \
Hier mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der rechten Fensterseite klicken
und über das Kontextmenü: "Neu / DWORD-Wert" auswählen.
Als Namen: "NoCDBurning" eingeben und quittieren.
Danach doppelt auf den neu erstellten Eintrag klicken und den Wert 1 eingeben.
PC neu starten.
Der Dienst: "IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste" (über: Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste,
kann folglich deaktiviert werden.
Wichtiger Hinweis:
Unsachgemässe Änderungen im Registrierungs-Editor können schwerwiegende Folgen für das Betriebsystem haben!
Nehme dort desshalb nur Änderungen vor, wenn du genau weisst was du tust!
XP-ZIP-FUNKTION DEAKTIVIEREN
Benutzt man ein separates Datei- Komprimierungs/Dekomprimierungsprogramm,
kann die XP-Interne ZIP-Funktion deaktiviert werden.
Zur deaktivierung: Klicke auf: Start > Ausführen..., und gebe in die Zeile: "regsvr32 /u zipfldr.dll" ein (ohne Anführungsstriche).
Quittiere mit "OK".
Zur reaktivierung: Klicke auf: Start > Ausführen..., und gebe in die Zeile: "regsvr32 zipfldr.dll" ein (ohne Anführungsstriche).
Quittiere mit "OK".
PREFETCH LEEREN
Wird XP beim Systemstart mit der Zeit langsamer, kann eine der Gegenmassnahmen
das leeren des "Prefetch-Ordners" sein.
Das Prefetchverzeichnis befindet sich hier: "C:/WINDOWS/Prefetch".
SPRECHBLASEN DEAKTIVIEREN
Nach der XP-Installation sind standartmässig die Sprechblasen aktiviert.
Sie lassen sich über den Registrierungseditor deaktivieren.
Klicke hierzu auf: Start > Ausführen..., und gebe in die Zeile: "regedit" ein (ohne Anführungsstriche),
und klicke auf "OK". Es öffnet sich nun der Registrierungs-Editor.
Auf der linken Seite nun folgenden Registrierungszweig öffnen:
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer \ Advanced \
Klicke mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster und wähle im Kontextmenü: Neu > "DWord-Wert" aus.
Trage als Namen: "EnableBalloonTips" ein und gebe den Eintrag den Wert 0.
Wichtiger Hinweis:
Unsachgemässe Änderungen im Registrierungs-Editor können schwerwiegende Folgen für das Betriebsystem haben!
Nehme dort desshalb nur Änderungen vor, wenn du genau weisst was du tust!
POPUP-INFOS DEAKTIVIEREN
Nach der XP-Installation sind standartmässig die Popup-Infos aktiviert.
Um sie zu deaktivieren, öffne den Arbeitsplatz, klicke im Menü auf: Extras > Ordneroptionen
und aktiviere das Register "Ansicht".
Entferne hier den Haken vor dem Eintrag:
"Popupinformationen für Elemente in Ordnern und auf dem Desktop anzeigen".
NACH DEM WINDOWS-UPDATE AUFRÄUMEN
Wer die XP-Interne Systemwiederherstellung deaktiviert hat, weil er ein separates Image-Programm wie z.B. True Image benutzt,
kann die von Windows nach einem Windows-Update erstellten alten Backup-Dateien im Windows-Verzeichnis löschen.
So werden auf Partition C wieder viele MB Speicherplatz für eigene Daten frei.
Vorausgesetzt wird natürlich, dass vor einem Windows-Update ein aktuelles und funktionsfähiges Image mit dem separaten
Backup-Programm erstellt wurde, was eigentlich selbstverständlich ist.
Damit die alten überflüssigen Backup-Dateien von Laufwerk C gelöscht werden können müssen sie natürlich zunächst
auch im Windows-Explorer angezeigt werden. Standardmässig ist dies nicht der Fall. Um sie anzeigen zu lassen klicke im
Windows-Explorer auf: Extras > Ordneroptionen... und wähle das Register: "Ansicht" aus. Hier scrollst du runter bis zum Abschnitt:
"Versteckte Dateien und Ordner" und aktivierst den Punkt: "Alle Dateien und Ordner anzeigen".
Nun gehst du über Arbeitsplatz nach C und öffnest dort den Ordner: "WINDOWS".
Gleich im oberen Bereich des Explorers werden nun die zu löschenden alten Backup-Verzeichnisse in blauer Schrift angezeigt.
Beispiel:

Lösche nur die in blau angezeigten Dateiordner dessen Ordnername mit einem Dollarzeichen beginnt und mit einem Dollarzeichen endet
und "NtUninstall" beinhaltet. Den Dateiordner $hf_mig$ nicht löschen!
Danach das Verzeichnis wieder schliessen, den Mülleimer löschen und C
defragmentieren.
Nach jedem Windows-Update sollte diese Prozedur wiederholt werden. Bei einem Servicepackupdate fallen hier
besonders grosse Datenmengen an.
DEFRAGMENTIEREN
Durch die normale PC-Benutzung und insbesondere durch häufiges in- und deinstallieren
von Programmen oder schreiben und löschen oder verschieben von Dateien,
wird XP im laufe der Zeit langsamer.
In diesem Fall liegt der Grund hierfür, an der zunehmenden fragmentierung der Partition C.
Desshalb sollte Laufwerk C gelegentlich defragmentiert werden.
Öffne dazu den Arbeitsplatz und klicke mit der rechten Maustaste auf Laufwerk C.
Wähle im Kontextmenü den Eintrag "Eigenschaften" aus.
Aktiviere das Register "Extras".
Klicke im unteren Bereich (Defragmentierung) auf den Button "jetzt defragmentieren...".
Es öffnet sich das Defragmentierungsprogramm von XP.
Klicke nun unten auf den Button: "Defragmentieren" und warte ab, bis das Programm
die Defragmentierung abgeschlossen hat. Es erscheint danach eine Info-Box,
welche du wieder schliesst.
Analog dazu, lassen sich auch die anderen Partitionen defragmentieren.
Dazu musst du lediglich im oberen Fensterbereich die betreffende Partition auswählen
und dann erneut auf den Button: "Defragmentieren" klicken.
Der Grad der Fragmentierung einer Partition wird übrigens durch die rot dargestellten Bereiche
im unteren Fensterbereich angezeigt. Je häufiger und je breiter diese roten Bereiche vorkommen,
desto stärker ist die Partition fragmentiert und verlangsamt dadurch XP.
Optimal für das Tempo der Festplatte sind breite blaue Abschnitte mit möglichst wenig roten Bereichen.
- © 2010 Klaus Reichel - www.doppelsterns-homepage.de -